Nachwachsender Rohstoff Osnabrücker dämmt sein Haus mit Hanfplatten


Osnabrück. Ein Osnabrücker Malermeister dämmt sein Haus mit Hanf. Die Dämmplatten aus dem nachwachsenden Rohstoff sind zwar teurer als Polystyrol, müssen aber im Gegensatz zu dem Kunststoff nicht später als Sondermüll entsorgt werden.

Gerd Feldmann hat schon viele Gebäude auf konventionelle Weise gedämmt. Eine gute Wärmeisolierung ist ihm wichtig, aber eigentlich widerstrebt ihm der Gedanke, ein Haus „in Plastik zu verpacken“, wie er sagt. Im August nahm er in Österreich

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