Atelier mit Pop-Up-Stores „Made in Osnabrück“ eröffnet wieder in der Hasestadt

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Katrin Lazaruk vor ihrem neuen Atelier in der Bramscher Straße/Ecke Friedhofstraße. Hier war zuvor ein Lotto-Laden beheimatet. Foto: Made in OsnabrückKatrin Lazaruk vor ihrem neuen Atelier in der Bramscher Straße/Ecke Friedhofstraße. Hier war zuvor ein Lotto-Laden beheimatet. Foto: Made in Osnabrück

Osnabrück. Katrin Lazaruk ist mit ihrem Recycling-Label „Made in Osnabrück“ zurück in der Stadt. Im November bezieht sie ihr neues Atelier in der Bramscher Straße 66/Ecke Friedhofstraße. Unserer Redaktion verriet sie exklusiv, wie ihr neues Konzept aussieht und wann sie offiziell eröffnet.

„Es stimmt, es ist kein Facebook-Aprilscherz. Ich bin zurück und halte schon die Schlüssel zu meinem neuen Atelier in der Hand“, bestätigt Katrin Lazarukim Gespräch mit unserer Redaktion. In den nächsten Wochen gehe es erst einmal ans Streichen und Dekorieren der Räumlichkeiten.

Eröffnung im Januar

„Ab November ziehe ich mich dann zwei Monate still zurück, um im Atelier fürs Weihnachtsgeschäft zu arbeiten“, erzählt Lazaruk. Schließlich verkaufe sie in der Weihnachtszeit deutschlandweit auf Designmärkten und in ihrem Online-Shop . Ab Januar wird dann das Atelier in der Bramscher Straße offiziell eröffnet.

„Mein neues Konzept wird aber anders, als die Kunden es gewohnt sind“, sagt sie. Das Atelier sei vorrangig ihr Arbeitsplatz, wo sie weiterhin einzigartig Kunstvolles aus ausrangierten Kassetten, Videobändern, Tapeten, Skateboards und vielem mehr gestalten wird. „Die Leute können dann vorbeikommen, sich meine Sachen anschauen und bei mir bestellen und kaufen“, erläutert sie.

Pop-Up-Stores verschiedenster Designer

Doch das Atelier werde auch ein Ort zahlreicher kultureller Veranstaltungen sein. So möchte Katrin Lazaruk regelmäßig Ausstellungen, Konzerte und Workshops initiieren. „Ich möchte andere Designer für ein Wochenende, einmal im Monat, zu mir ins Atelier einladen und sogenannte Pop-Up-Stores einrichten“, sagt Lazaruk.

„Made in Osnabrück“ hatte sich im Februar 2014 aus der Redlingerstraße zurückgezogen, nachdem der Laden seit Ende 2008 dort zu Hause war. Das Label bestand nur als Online-Shop weiter und einzelne Produkte konnten beim Laden „Rosenrot“ gekauft werden.


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