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Staus, Ampeln, Parkplätze Zehn Gründe, warum Autofahren in Osnabrück doof ist

Von Nadine Grunewald und Manuela Kanies

In Osnabrück sind Baustellen an der Tagesordnung. Foto: Michael GründelIn Osnabrück sind Baustellen an der Tagesordnung. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Welcher Autofahrer hat sich in Osnabrück noch nicht aufgeregt, wenn er durch die Stadt gefahren ist? Hier sind zehn subjektive Gründe, warum Autofahren in Osnabrück doof ist.

Auf dem Weg in die Stadt sind alle Ampeln rot, am Straßenrand ist kein Parkplatz zu finden und auf dem Wall schon wieder ein Stau – Autofahren macht in Osnabrück keinen Spaß. Deshalb haben wir zehn Gründe zusammengesucht, warum das so ist. Doch Vorsicht: Die Auflistung ist mit einem Augenzwinkern erstellt worden, rein subjektiv und aus Sicht der Autofahrer. Empirisch belegt ist das alles freilich nicht.


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