Stadtteil für Sportbegeisterte PlanlOS durch die Stadt: Einmal Nahne, immer Nahne

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Von klein auf ist jeder Nahner Mitglied des Sportvereins TuS Nahne. Am Tennis-Clubhaus grüßt ein Gartenzwerg. Foto: Jörn MartensVon klein auf ist jeder Nahner Mitglied des Sportvereins TuS Nahne. Am Tennis-Clubhaus grüßt ein Gartenzwerg. Foto: Jörn Martens

Osnabrück. Die Nahner lassen nichts auf ihren Osnabrücker Stadtteil kommen: einmal Nahne, immer Nahne. Und wer hier dazugehören will, kommt nicht um die Vereinszugehörigkeit herum. Wir haben uns mit der Kamera und Block auf einen Streifzug begeben.


Die kürzeste Straße im Stadtteil Nahne verbindet den Nahner Kirchplatz rund um die St.-Ansgar-Kirche mit der Iburger Straße. Die südliche Straßenseite nimmt das Autohaus Rahenbrock (früher: Disselkamp) ein. Gegenüber liegen vier Siedlungshäuser. Das ist die Bernhard-Avermann-Straße, benannt nach dem ehemaligen Nahner Gemeindedirektor Bernhard Avermann. Er setzte sich für den Kirchenbau und den Vereinsaufbau ein, was den Stadtteil bis heute prägt.
 
Die Bernhard-Avermann-Straße ist nach einer, für den Stadtteil prägenden Persönlichkeit benannt. Foto: Jörn Martens
 
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