Kontrollen in Bersenbrück Polizei findet in 46 Fällen Drogen bei Reggae Jam

Die Polizei hat beim Reggae Jam in Bersenbrück in 46 Fällen Drogenbesitz festgestellt und 33 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Am Samstag war der Verlauf des Festivals nach Polizeiangaben friedlich, die Beamten nahmen drei Anzeigen auf, weil Festivalbesucher unter Einfluss von Alkohol oder Drogen Auto gefahren waren. Foto: Rolf KamperDie Polizei hat beim Reggae Jam in Bersenbrück in 46 Fällen Drogenbesitz festgestellt und 33 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Am Samstag war der Verlauf des Festivals nach Polizeiangaben friedlich, die Beamten nahmen drei Anzeigen auf, weil Festivalbesucher unter Einfluss von Alkohol oder Drogen Auto gefahren waren. Foto: Rolf Kamper

Bersenbrück. Die Polizei hat beim Reggae Jam in Bersenbrück in 46 Fällen Drogenbesitz festgestellt und 33 Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Während der Anfahrt und auch auf dem Festival hatte die Polizei nach eigenen Angaben starke Präsenz gezeigt und Kontrollen durchgeführt. Bei der Kontrolle von Bahnreisenden zu dem dreitägigen Festival am Donnerstag hatte die Polizei 46 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt. Ein Ermittlungsverfahren wurde wegen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet.

470 Gramm Drogen

Die Beamten stellten insgesamt 470 Gramm Drogen sicher. Auch am Freitag wurde kontrolliert, am Bahnhof, auf dem Campingplatz und auch auf dem Festivalgelände.

Haftbefehl vollstreckt

Die Polizei leitete demnach 33 Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ein, eine Anzeige wegen Beleidigung und vollstreckte einen Haftbefehl.

Am Samstag war der Verlauf des Festivals nach Polizeiangaben friedlich, die Beamten nahmen drei Anzeigen auf, weil Festivalbesucher unter Einfluss von Alkohol oder Drogen Auto gefahren waren. Auch bei der Abfahrt vom Festival am Sonntag oder Montag sollen weitere Kontrollen durchgeführt werden.


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