Zeichen der Menschlichkeit Flüchtlingsinitiative: Osnabrücker OB äußert sich

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Foto: Philipp HülsmannOberbürgermeister Wolfgang Griesert. Foto: Philipp Hülsmann

Osnabrück. Flüchtlinge aus Idomeni nach Osnabrück bringen – das ist das Ziel einer Initiative, hinter der die Flüchtlingshilfe Rosenplatz, Generalvikar Theo Paul, der Verein Exil und weitere Organisationen stehen. Damit soll ein Zeichen gesetzt werden für Solidarität und Menschlichkeit. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert begrüßt die Initiative, meldet aber auch Bedenken an.

„Als Oberbürgermeister freue ich mich über das Zeichen der Menschlichkeit, das Osnabrücker Bürgerinnen, Bürger und Organisationen setzen wollen, indem sie diesen Flüchtlingen eine neue Heimat in der Friedensstadt anbieten wollen“, heißt es

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