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Zwischen Humor und Machthunger Theatergruppe führt „Die Frist“ auf

<em>Das engagierte Laientheater</em> hat viele männliche Rollen mit Frauen besetzt. Foto: Elvira PartonDas engagierte Laientheater hat viele männliche Rollen mit Frauen besetzt. Foto: Elvira Parton

Osnabrück. 1975 schrieb Friedrich Dürrenmatt die Komödie „Die Frist“. Das Stück, das nicht zu den berühmtesten Werken des Schweizer Dramatikers zählt, wurde jetzt von der Theatergruppe Regenbogen im Ersten Unordentlichen Zimmertheater inszeniert und entwickelte skurrilen Reiz.

Mit zackigem Schritt betritt Möller, der Chef des Geheimdienstes, den Salon, in dem Seine Exzellenz, Herr Ministerpräsident, gerade die Hinrichtung von sechs Terroristen befohlen hat. Der Machtkampf der beiden spielt sich nicht nur verbal a

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