Ermittler in der Kritik Polizei Osnabrück wertet nach Attacke massenhaft Daten aus

Hat die Osnabrücker Polizei nach der Pfefferspray-Attacke auf zwei junge Männer den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit missachtet? Das werfen zwei Anwälte den Ermittlungsbehörden vor. Symbolfoto: dpaHat die Osnabrücker Polizei nach der Pfefferspray-Attacke auf zwei junge Männer den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit missachtet? Das werfen zwei Anwälte den Ermittlungsbehörden vor. Symbolfoto: dpa

Osnabrück. Wegen eines vagen Verdachts hat die Polizei Osnabrück Telefondaten von 14000 Personen ausgewertet und neun Wohnungen durchsucht. Die Anwälte erheben schwere Vorwürfe gegen die Ermittlungsbehörden.

Normalerweise bekommt man die Dienste von Joë Thérond nicht kostenlos. Doch in diesem Fall macht der 43-jährige Strafverteidiger eine Ausnahme. „Ich habe über ein paar Bekannte davon erfahren und angeboten, einen der Beteiligten pro bono zu

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