Wo Karl den Stein brach Auf dem Osnabrücker Piesberg werden Sagen lebendig

Mächtig: Die Karlsteine bieten einen imposanten Anblick. Sie wurden aber nicht von Riesen errichtet. Foto: Thomas WübkerMächtig: Die Karlsteine bieten einen imposanten Anblick. Sie wurden aber nicht von Riesen errichtet. Foto: Thomas Wübker

Osnabrück. Die Stadt- und Kreisarchäologie besteht seit 40 Jahren. Zum Jubiläum entstand die dezentrale Sonderausstellung „Magische Orte entdecken“. Dazu gehören auch die Karlsteine auf dem Piesberg zwischen Osnabrück und Wallenhorst.

Auf den Karlsteinen brachten einst die Sachsen Menschopfer dar. Als Karl der Große den Sachsenkönig Wittekind jagte, hat er den Opferaltar mithilfe Gottes mit einer Reitgerte zerschlagen. Seitdem liegen sie so unordentlich in der Gegend rum

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN