Ein Lebenswerk lebt fort Neuer Name für Osnabrücker Egerland-Stiftung

Die Egerland-Stiftung hat einen neuen Namen, von links: Dr. Johannes Dälken, Hildegard Oevermann, Felix Osterheider, Gert Lehker und Marlies Robben. Foto: Elvira PartonDie Egerland-Stiftung hat einen neuen Namen, von links: Dr. Johannes Dälken, Hildegard Oevermann, Felix Osterheider, Gert Lehker und Marlies Robben. Foto: Elvira Parton

Osnabrück. Am 25. Juni wäre die vor wenigen Wochen verstorbene Osnabrücker Unternehmerin Felicitas Egerland 85 Jahre alt geworden. Deshalb haben Vorstand und Beirat der von ihr ins Leben gerufenen Stiftung zu diesem Datum eine Namensänderung umgesetzt: Fortan fördert die „Felicitas und Werner Egerland Stiftung“ Kinder und Jugendliche in Europa.

„Wir wollen damit unserer Stifterin und ehemaligen Beiratsvorsitzenden gerecht werden, die diese tolle Initiative ergriffen und zu ihrem Lebenswerk gemacht hat“, so Johannes Dälken, Vorstandsvorsitzender der Stiftung. Diese sei zudem der Haupterbe der Verstorbenen. „Damit haben wir die Möglichkeit und zugleich die schöne Verpflichtung, im Sinne von Felicitas Egerland auch in der Zukunft Kinder und Jugendliche zu fördern“, so Dälken.

Neu ist nicht nur der Name der Stiftung, neu ist auch der Sitz an der Blumenthalstraße 11 in Osnabrück – dem ehemaligen Wohnhaus des Ehepaares Egerland. „Das ist für uns eine großartige Verbindung von Stiftungsarbeit und aktivem Gedenken“, sagte Marlies Robben, die frisch gewählte Beiratsvorsitzende. Den frei gewordenen Platz im Beirat hat Hildegard Oevermann eingenommen, Schulleiterin der Osnabrücker Thomas-Morus-Schule.

Die Egerland-Stiftung wurde im Jahr 2003 im Gedenken an den Unternehmensgründer der Egerland Automobillogistik von seiner Frau ins Leben gerufen und hat seitdem rund eine Million Euro für diverse Projekte der Kinder- und Jugendförderung in Deutschland und Europa ausgeschüttet.

Video über 10 Jahre Egerlandstfitung


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