Das federlose junge Gänslein „Borka“ feiert überzeugende Premiere in der Melanchthonkirche

Frierend im Unterhemd: Borka möchte sich nicht mehr von ihren Geschwistern unterscheiden. Erst in Hamburg wird sie ohne Vorurteile aufgenommen. Foto: Theater Osnabrück/LewandowskiFrierend im Unterhemd: Borka möchte sich nicht mehr von ihren Geschwistern unterscheiden. Erst in Hamburg wird sie ohne Vorurteile aufgenommen. Foto: Theater Osnabrück/Lewandowski

Osnabrück. Zwei Flügel, zwei Füße mit Schwimmhäuten, ein Schnabel – aber keine Federn! Kaum geschlüpft, wird Gänsekind Borka zur Außenseiterin. Mit der Bühnenfassung eines Kinderbuches von John Burningham entwickelte das Theater der Generationen erstmals ein Stück für ein Publikum ab drei Jahren.

„Ich bin die Frau Platschmann.“ – „So viele Menschen!“ – „Schön, dass du da bist.“ Herzlich und putzig geht es zu, wenn Kinder im Theater von zwei Gänsen in weißen Hosen und roten Strümpfen begrüßt werden. Während sich Herr und Frau Platsch

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