Vertrag besiegelt die Zusammenarbeit Theater und Hochschule vereinbaren Kooperation

Was sie sind, sind sie jetzt durch einen Vertrag: Kooperationspartner Sascha Wienhausen, Ralf Waldschmidt, Matthias Köhn und Andreas Bertram. Foto: Michael GründelWas sie sind, sind sie jetzt durch einen Vertrag: Kooperationspartner Sascha Wienhausen, Ralf Waldschmidt, Matthias Köhn und Andreas Bertram. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Das Theater Osnabrück und das Institut für Musik der Hochschule Osnabrück haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Damit wird aktenkundig, was schon seit Jahren hervorragend funktioniert

Das Institut für Musik (IfM) der Hochschule Osnabrück und das Theater kooperieren – das ist weder überraschend noch neu. Sie tun das nämlich schon seit Jahren. Nur arbeiten jetzt beide Institutionen auf vertraglicher Basis zusammen. Am Donnerstag haben Hochschulleiter Prof. Andreas Bertram und der Leiter des IfM, Prof. Sascha Wienhausen, sowie Intendant Ralf Waldschmidt und der kaufmännische Direktor Matthias Köhn den Kooperationsvertrag unterzeichnet.

„Eine Win-win-win-Situation“ sei das, kommentierte Waldschmidt: Davon profitierten das Theater, die Studierenden und das Publikum, sagte er. Das Studium an der Hochschule lebe „vom hohen praktischen Anteil“, sagte Bertram und betonte „die wachsende Intensität“ der Zusammenarbeit, die sich im Kooperationsvertrag manifestiere. Und IfM-Leiter Wienhausen ergänzte, wie gelungen die Kooperation sei. „So etwas funktioniert selten oder nie“, sagte er.

In Osnabrück funktioniert es. Und zwar so gut, dass eine der tragenden weiblichen Rollen im Musical „Jekyll & Hyde“ von einer Studierenden übernommen wird: Nachdem die ursprüngliche Darstellerin erkrankt war, erhielt Joyce Diedrich ihre Chance. „Ein Abenteuer für sie und uns“, sagte Waldschmidt. Und, ja, auch eine Win-win-Situation.


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