Dreimal Läuten: Eine Runde Herrengedeck „Grüner Jäger“ in Osnabrück besteht seit 1859


Osnabrück. „Mein Großvater arbeitete am Kamp und wohnte an der Rehmstraße. Wenn er zu Feierabend nach Hause ging, nahm er oft die ‚Abkürzung‘. Das heißt, er betrat den ,Grünen Jäger‘ von der Osterberger Reihe her und verließ ihn, wann auch immer, auf der anderen Seite in Richtung Katharinenkirche.“ Diese Erinnerung eines Osnabrückers erklärt vielleicht ein klein wenig die anhaltende Erfolgsgeschichte des Gasthauses „Zum grünen Jäger“.

Denn irgendwie liegt der Gebäuderiegel meistens im Weg. Wenn man den „Umweg“ draußen herum vermeiden will, muss man hindurchgehen… und trifft dann natürlich Bekannte im niedrigen Schankraum oder im äußerst kommunikativen Flur daneben. Der F

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