„Osnabrück schreibt“ im Selbstversuch Dieses Diktat lässt sogar Lehrer in die Falle tappen


Osnabrück. Verdammt noch mal, heißt es „herumkrakeelen“ oder „herumkrakelen“? Das ist noch eine der einfachsten Fragen, denen ich mich beim großen Diktatwettbewerb „Osnabrück schreibt!“ der Friedel-&-Gisela-Bohnenkamp-Stiftung stelle. Als einer von 70 Teilnehmern versuche ich in der Kunsthalle Dominikanerkirche den Zweifelsfällen und Fallstricken zu entgehen, mit denen die Duden-Redaktion uns einfangen will. Doch es gibt kein Entkommen. Am Ende habe ich 15 Fehler.

„Ein Diktat zu schreiben ist nicht die coolste Sache der Welt“, sagt Michael Prior, der Geschäftsführer der Bohnenkamp-Stiftung, und ich muss an die Kurznachrichten denken, die meine Kinder mir jeden Tag aufs Handy schicken. Groß- und Klein

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