12. Osnabrücker Kolloquium Streit um Promotionsrecht: Mehr Klasse statt Masse

Stritten in Osnabrück über das Promotionsrecht für Fachhochschulen: (von links) Moderator Frank Ziegele, Professor für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Hochschule Osnabrück, die Journalistin und Hochschulmanagerin Marion Schmidt sowie Nicolai Müller-Bromley, Juraprofessor an der Osnabrücker Hochschulfakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und zugleich Präsident des Hochschullehrerbundes. Foto: Jörn MartensStritten in Osnabrück über das Promotionsrecht für Fachhochschulen: (von links) Moderator Frank Ziegele, Professor für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Hochschule Osnabrück, die Journalistin und Hochschulmanagerin Marion Schmidt sowie Nicolai Müller-Bromley, Juraprofessor an der Osnabrücker Hochschulfakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und zugleich Präsident des Hochschullehrerbundes. Foto: Jörn Martens

Osnabrück. Mehr Klasse statt Masse bei Promotionen: Für eine bessere Qualität in der Ausbildung von Doktoranden haben sich Fachleute aus dem Hochschul- und Wissenschaftsmanagement bei einer Tagung in Osnabrück ausgesprochen. Uneinig waren sie sich darüber, wie dieses Ziel zu erreichen sei.

Sollen wissenschaftliche Nachwuchstalente künftig auch an Fachhochschulen promovieren dürfen? Oder muss es Universitäten vorbehalten bleiben, aufstrebenden Akademikern einen Doktortitel zu verleihen? Um diese Frage kreiste das 12. Osnabrück

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