Neuer wissenschaftlicher Ansatz Osnabrücker Migrationsforscher kartieren Lebenswege

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ng Osnabrück. Wer zog wann wohin? Mobilität und Migration im Lebenslauf mithilfe von Geodaten sichtbar zu machen: Daran arbeiten die Historiker Dr. Christoph Rass und Sebastian Bondzio von der Universität Osnabrück. An Holocaust-Künstlern probierten sie ihre neuartige Methode aus – und bereichern damit eine Ausstellung in Berlin.

„Der Tod hat nicht das letzte Wort“ heißt die vom Osnabrücker Kunsthistoriker Jürgen Kaumkötter kuratierte Werkschau im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages. Sie dokumentiert die künstlerische Verarbeitung des Holocausts und zeigt Werk

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