Ukraine-Konflikt schlägt Wellen in Osnabrück SPD: Klitschko soll sich nicht ins Goldene Buch eintragen

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko vor dem Rathaus im Gespräch mit Bürgern. Das Foto entstand Ende Januar.Foto: dpaKiews Bürgermeister Vitali Klitschko vor dem Rathaus im Gespräch mit Bürgern. Das Foto entstand Ende Januar.Foto: dpa

Osnabrück. Darf sich Vitali Klitschko ins Goldene Buch der Stadt eintragen? In einem offenen Brief fordert die SPD Oberbürgermeister Wolfgang Griesert auf, ihm diese Ehre nicht zuteilwerden zu lassen. Begründung: Klitschko paktiere mit der rechtsextremen Swoboda-Partei der Ukraine. So formuliert es auch das Friedensaktionsbündnis Osnabrück, das seit Wochen gegen den Klitschko-Besuch mobilisiert. Die CDU-Fraktion hält die Einladung dagegen für angemessen.

Vitali Klitschko, Boxchampion, Bürgermeister von Kiew und Abgeordneter des ukrainischen Parlaments, kommt am 26. März nach Osnabrück, um im Friedensgespräch über die Situation in seinem Heimatland zu reden. „Ukraine – Land in der Zerreißpro

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