Öffnung seit langem geplant Osnabrücker Höhlen – eine Touristenattraktion?

<em>Droht hier Gefahr?</em> An einzelnen Stellen in den Gertrudenb erger Höhlen könnten sich Steine von der Decke lösen. Kein Problem, meinen die Osnabrücker Höhlenforscher – das lasse sich mit der Brechstange erledigen. Foto: Andreas StoltenbergDroht hier Gefahr? An einzelnen Stellen in den Gertrudenb erger Höhlen könnten sich Steine von der Decke lösen. Kein Problem, meinen die Osnabrücker Höhlenforscher – das lasse sich mit der Brechstange erledigen. Foto: Andreas Stoltenberg

Osnabrück. Schon 1995 gab es ernsthafte Überlegungen, die Gertrudenberger Höhlen für Besucher zu öffnen. Ein Gutachter kam damals zu dem Ergebnis, dass sich das unterirdische Gangsystem mit überschaubarem Aufwand sichern lasse. Doch die Angst vor unkalkulierbaren Kosten war größer als die Hoffnung, eine zugkräftige Touristenattraktion zu schaffen.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren die Höhlen unter dem Gertrudenberg für die Öffentlichkeit zugänglich. Und im Zweiten Weltkrieg fanden bis zu 4000 Menschen in dem unterirdischen Gangsystem Schutz vor Bombenangriffen. Seitdem verwaltet

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