Die Geschichte geht weiter Zweite Karriere für schiefen Teller aus Osnabrück

Claus Roeting freut sich: Der schiefe Teller ist jetzt stapelbar. Foto: Michael GründelClaus Roeting freut sich: Der schiefe Teller ist jetzt stapelbar. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Eine schräge Idee aus Osnabrück sorgte vor 14 Jahren für Unruhe im Porzellanladen: der schiefe Teller. Den Durchbruch schaffte der Dellen-Teller wegen eines kleinen Hindernisses nicht. Den Mangel hat Erfinder Claus Roeting jetzt behoben. Die zweite Karriere kann starten.

Auf dem schiefen Teller sammelt sich der letzte Suppenrest in einer Delle. Wie praktisch: Der Teller muss nicht mehr gekippt werden. Und pfiffige Köche können die auf dem ersten Blick nicht erkennbare Schieflage für ungewöhnliche Kreationen

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN