Bucksturm in grellem Licht Osnabrücks Signal gegen die Todesstrafe

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Keine Weihnachtsbeleuchtung, sondern ein Zeichen gegen die Todesstrafe. Foto: Thomas OsterfeldKeine Weihnachtsbeleuchtung, sondern ein Zeichen gegen die Todesstrafe. Foto: Thomas Osterfeld

Osnabrück. Der Bucksturm in grell-farbiges Licht getaucht: Mit der ungewöhnlichen Beleuchtungsaktion am Sonntagabend wollte die Friedensstadt Osnabrück auch in diesem Jahr ihre Botschaft zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe aussenden.

Gemeinsam mit anderen Städten beteiligt sich Osnabrück an der internationalen Kampagne „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“. Getragen wird die Initiative von Organisationen wie Amnesty International und der christlichen Laienbewegung Sant’ Egidio.

Die Initiatoren konstatieren, dass bereits 140 Staaten die Todesstrafe abgeschafft haben oder sie nicht mehr anwenden. Aber in 40 Ländern werden noch Todesurteile verhängt. Im Bucksturm mussten Gefangene früher auf ihre Hinrichtung warten.


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