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Nur 7500 Euro Zuschuss Osnabrück gibt sich zum Reformationsjubiläum knauserig

In der Osnabrücker Lutherkirche an der Iburger Straße erinnert ein Fenster an den großen Namenspatron des Gotteshauses. Foto: Gert WestdörpIn der Osnabrücker Lutherkirche an der Iburger Straße erinnert ein Fenster an den großen Namenspatron des Gotteshauses. Foto: Gert Westdörp

Osnabrück. Im Jahr 1517, genau am 31. Oktober, soll Martin Luther seine Thesen zum Ablasshandel am Hauptportal der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen haben. Fast auf den Tag genau 498 Jahre später war dieser Startschuss zur Reformation – wenn auch nur indirekt – Thema im Osnabrücker Rat. Der hatte darüber zu befinden, in welcher Höhe sich die Stadt an den Jubiläumsfeiern zur Reformation beteiligt.

Organisiert werden die regionalen Feiern in zwei Jahren federführend vom evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Osnabrück. Gemeinsam mit der katholischen Kirche, der Stadt Osnabrück, dem Landkreis, dem Landschaftsverband Osnabrücker Land und

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