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18.11.2014, 21:02 Uhr OSNABRÜCK: VERKEHRSPROGNOSE

A 33-Nord: Aufwand und Ertrag müssen im Einklang sein

Kommentar von Jean-Charles Fays

Der Lückenschluss von Belm bis zur A 1 bei Wallenhorst wird von Befürwortern und Gegnern heftig diskutiert. Foto: Thomas OsterfeldDer Lückenschluss von Belm bis zur A 1 bei Wallenhorst wird von Befürwortern und Gegnern heftig diskutiert. Foto: Thomas Osterfeld

Osnabrück. Die Prognosen für das Verkehrsaufkommen auf der A33 haben sich stetig reduziert: von ursprünglich 43000 auf 36000 und in der aktuellen Prognose nun auf 32700.

Gleichzeitig steigen die voraussichtlichen Baukosten immer weiter – zuletzt um mindestens 5 Millionen auf 87 Millionen Euro . Ohne Frage würde ein Lückenschluss der A33 mit der A1 dazu führen, dass die regionalen Orts- und Landstraßen gerade bei Staus auf den Autobahnen entlastet würden. Allerdings sollte nun die Frage geklärt werden, wie weit der Bedarf noch sinken darf, damit Aufwand und Ertrag noch im Einklang sind. Welche Prognose beschäftigt sich nun mit dieser Rechnung?


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