Strafkammer setzt Verfahren aus Prozess um Osnabrücker Inkasso-Anwalt Olaf Tank geplatzt

Von Walter Schöttl

Abo-Fallen im Internet versuchen, Nutzer in kostenpflichtige Vertragsverhältnisse zu locken. Ob es sich allerdings um strafbaren Betrug handelt, ist rechtlich umstritten und kommt zudem stets auf den Einzelfall an. Symbolfoto: dpaAbo-Fallen im Internet versuchen, Nutzer in kostenpflichtige Vertragsverhältnisse zu locken. Ob es sich allerdings um strafbaren Betrug handelt, ist rechtlich umstritten und kommt zudem stets auf den Einzelfall an. Symbolfoto: dpa

Osnabrück. Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Landshut hat das Verfahren gegen die mutmaßliche „Champions League“ der Internet-Abzocker ausgesetzt – unter ihnen ist der ehemalige Osnabrücker Rechtsanwalt Olaf Tank. Die Kammer sieht „dringenden Nachermittlungsbedarf“ durch die Staatsanwaltschaft.

Insgesamt rund 1,6 Millionen Internetnutzer sollen zwischen Januar und Oktober 2010 von Tank verschickte Mahnschreiben erhalten haben. Darin wurden angeblich angefallene Abo-Gebühren für Internet-Angebote der Firmen Antassia GmbH eingeforde

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