Prominent besetztes Podium NOZ-Agenda: Experten diskutieren Deutschlands Rolle in der Welt

Von Franziska Kückmann

Ein Bundeswehrsoldat in Afghanistan. Welche Rolle will und kann Deutschland in der Weltpolitik spielen? Foto: dpaEin Bundeswehrsoldat in Afghanistan. Welche Rolle will und kann Deutschland in der Weltpolitik spielen? Foto: dpa

Osnabrück. Um Deutschlands Rolle in der Welt 25 Jahre nach der Wende geht es heute Abend bei der Veranstaltung der Reihe NOZ-Agenda. Das Podium ist prominent besetzt.

Den Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren nehmen wir zum Anlass für einen Rück- und Ausblick: Wie war das damals mit der deutschen Einheit? Wie hat sich die Weltordnung seitdem verändert? Und was ist von den Ankündigungen verschiedener Politiker zu halten, Deutschland müsse sich in der Welt mehr engagieren? Diese Themen werden die geladenen Gäste am Montagabend ab 19 Uhr auf dem Podium im Medienzentrum am Breiten Gang diskutieren.

Die NOZ-Agenda „25 Jahre nach der Wende – Deutschlands Rolle in der Welt“ schlägt den Bogen zwischen den Ereignissen vor einem Vierteljahrhundert und den Perspektiven für die Zukunft. Zu Gast sind am Abend der russische Botschafter Wladimir Grinin, der britische Botschafter Sir Simon McDonald, DRK-Präsident und Ex-Kanzleramtschef Rudolf Seiters, der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat sowie Oliver Dörr, Professor für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht sowie Vorstandsmitglied des European Legal Studies Institute der Universität Osnabrück.

Erfahren Sie mehr über die Biografien unserer Gäste.

Die heutige Podiumsdiskussion in unserem Medienzentrum ist bereits ausgebucht. Auf noz.de halten wir Sie ab 18 Uhr aber fortlaufend auf dem neuesten Stand.