Prozess am Landgericht Landshut Totschlag: Ex-Chefarzt aus Osnabrück nimmt vier Anwälte

Ein juristisches Tauziehen wird erwartet, wenn ab dem 6. November vor dem Landgericht Landshut die Strafsache gegen einen früheren Chefarzt des Marienhospitals Osnabrück verhandelt wird. Dem Gynäkologieprofessor wird vorgeworfen, im Dezember 2013 seine Ehefrau umgebracht zu haben. Symbolfoto: Colourbox.deEin juristisches Tauziehen wird erwartet, wenn ab dem 6. November vor dem Landgericht Landshut die Strafsache gegen einen früheren Chefarzt des Marienhospitals Osnabrück verhandelt wird. Dem Gynäkologieprofessor wird vorgeworfen, im Dezember 2013 seine Ehefrau umgebracht zu haben. Symbolfoto: Colourbox.de

Osnabrück. Mit einer Armada von Rechtsanwälten will der wegen Totschlags angeklagte Frauenarzt aus Osnabrück einer Verurteilung entgehen. In der vor dem Landgericht Landshut verhandelten Strafsache lässt sich der frühere Chefarzt des Marienhospitals gleich von vier Verteidigern helfen – eine Seltenheit. Prozessbeginn ist am 6. November.

Für die öffentliche Hauptverhandlung sind zunächst 26 Sitzungstermine angesetzt. Bis Ende Januar 2015 tagt das Schwurgericht damit bis zu viermal wöchentlich. Nur in der Zeit um Weihnachten und Neujahr gönnen sich die Beteiligten eine Pause

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