Kooperation angedacht Zoll will mit Stadt Osnabrück Schwarzarbeit bekämpfen

Friseure müssen aktuell acht Euro Mindestlohn pro Stunde bekommen. Thomas Möller vom Hauptzollamt Osnabrück bezweifelt, dass dieser Mindestlohn überall gezahlt wird. Symbolfoto: Gert WestdörpFriseure müssen aktuell acht Euro Mindestlohn pro Stunde bekommen. Thomas Möller vom Hauptzollamt Osnabrück bezweifelt, dass dieser Mindestlohn überall gezahlt wird. Symbolfoto: Gert Westdörp

Osnabrück. Der Leiter der Finanzkontrolle beim Hauptzollamt Osnabrück, Thomas Möller, sieht in einem Bündnis zur Bekämpfung von Schwarzarbeit mit der Stadt Osnabrück die Chance, Schwarzarbeit einzudämmen. „Der Oberbürgermeister begrüßt das Bündnis. Zurzeit sind wir in Gesprächen“, sagte Möller unserer Redaktion. Auf einer Tagung zum Missbrauch von Werkverträgen in der Universität Osnabrück betonte der Beamte, wie schwierig Kontrollen für den Zoll sind.

Möller machte deutlich, dass der Zoll auch angesichts der Herkulesaufgabe Mindestlohnkontrolle , durch die der Zoll ab Januar bundesweit knapp 4 Millionen zusätzliche Beschäftigungsverhältnisse überprüfen muss, nur „risikoorientiert“ kontro

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