Als Arbeiterkind an der Uni Ehrenamtliche helfen akademischen Pionieren

Ehrenamtliche helfen beim Hochschulstart (von links): Saskia Perkuhn, Christina Hesse, Astrid Lohenert und Marcel Bretzigheimer. Foto: Hermann PentermannEhrenamtliche helfen beim Hochschulstart (von links): Saskia Perkuhn, Christina Hesse, Astrid Lohenert und Marcel Bretzigheimer. Foto: Hermann Pentermann

Osnabrück. Wie organisiere ich mein Studium am besten? Was bringt mich weiter? Wie knüpfe ich Kontakte? Und vor allem: Wie finanziere ich meine Zeit an der Uni oder Hochschule? Diese Fragen beschäftigen alle Studierenden. Besonders knifflig sind die Antworten aber für Erstsemester, die die Ersten in ihren Familien sind, die ein Studium aufgreifen. Die Initiative Arbeiterkind.de will ihnen helfen.

„Meine Mutter hat gesagt: ‚geh studieren‘, aber ich weiß, dass das die Ausnahme in Familien ist, in denen noch niemand studiert hat“, erzählt Alexander Ziegert. Der junge Mann ist mittlerweile Diplom-Jurist. Und weil er weiß, wie schwierig

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