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Event ums Bauen und Wohnen Immobilienmesse Osnabrück am 27. und 28. September

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Die Immobilienmesse im Autohaus Weller fand auch im vergangenen Jahr zahlreiche Interessenten. Foto: Archiv/OsterfeldDie Immobilienmesse im Autohaus Weller fand auch im vergangenen Jahr zahlreiche Interessenten. Foto: Archiv/Osterfeld

Osnabrück. Den Themen Bauen, Kaufen, Mieten, Wohnen und Finanzieren widmet sich die Immobilienmesse Osnabrück bei Auto Weller an der Pagenstecherstraße am 27. und 28. September.

Die Zinsen auf Dauertiefststand, eine gefestigte Konjunktur und eine gute Beschäftigungslage, da erfreut sich der Immobilienmarkt derzeit in allen Bereichen einer lebhaften Nachfrage. Ob Neubauten oder Bestandsimmobilien, ob Ein- oder Mehrfamilienhäuser – die Sehnsucht nach bleibenden Werten ist bei unterirdischen Guthabenzinsen auf dem deutschen Geldanlageklassiker, dem Sparbuch, groß. Da kommt die Immobilienmesse Osnabrück am kommenden Wochenende gerade recht, um nahezu sämtliche Fragen rund um das Thema Haus zu beantworten.

Günstige Immobilienpreise und niedrige Zinsen ermöglichen Häuslebauern, Grundstücksinteressenten und Immobiliensuchenden nach wie vor, Wohneigentum zu guten Konditionen zu erwerben. Seit vielen Jahren finden Singles, Paare, junge Familien oder Senioren auf der Immobilienmesse ein Forum für die Suche nach Bauunternehmen, Architekten, Immobilien- und Grundstücksvermittlern, exklusiven Einrichtern und Finanzpartnern. Sie alle präsentieren sich jeweils von 10 bis 17 Uhr mit Informationen, Services und Angeboten. Auch Eigentümer, die ihr Haus, ihre Wohnung oder ihr Grundstück veräußern möchten, finden dazu auf der Messe den geeigneten Partner.

Die Nachfrage am Immobilienmarkt sei nach wie vor gut, sagt Siegfried Ketteler Bereichsleiter Immobilien bei der Sparkasse Osnabrück mit Blick auf die niedrigen Zinsen. Eine Überhitzung oder gar die Gefahr einer neuen Immobilkienblase, wie sie auch für die zurückliegende Finanzkrise verantwortlich gemacht wird, sieht der Fachmann zumindest für den Raum Osnabrück nicht. Der Markt mache „nicht alles mit“. „Die Käufer steigen nicht auf überzogene Preise ein“, so Ketteler. Gleichwohl sei es bei der derzeitigen Marktlage ein Problem, die geeignete Immobilie zu finden, da der Markt zumindest in der Stadt und im Speckgürtel nicht mehr so groß sei. Außerdem fehle es an bebaubaren Grundstücken. Wer jetzt kaufe oder baue, solle auf jeden Fall die günstige Zinsen nutzen und sein Darlehen mit mindestens zwei Prozent tilgen. Hier sollten sich Interessenten auf jeden Fall ausführlich beraten lassen.

Auf die Preise der Handwerker hätten die niedrigen Zinsen keinen Einfluss, so der Sprecher der Handwerkskammer Osnabrück/Emsland/Grafschaft Bentheim, Andreas Lehr. Der Bau- und vor allem auch der Renovierungsboom schafften er das Problem, dass die Auftragsbücher der Betriebe voll seien und zum Teil Wartezeiten von bis zu einem halben Jahr hingenommen werden müssten. Diese Situation werde sich aller Voraussicht nach auch nicht ändern, die Baubranche sehe weiterhin ausgesprochen optimistisch in die Zukunft, so Lehr weiter.

Die Immobilienmesse Osnabrück will Bau- und Kaufwilligen helfen, für sämtliche Fragestellungen rund um das Thema Immobilie konzentriert die richtigen Partner anzubieten. „Wichtig bei der Konzeption dieser Messe war uns, dass wir von der Studenten-WG bis hin zur exklusiven Villa alle Themen im Angebot haben“, so Messeveranstalter Michael Barlag. Zur Besucherzielgruppe zählen sowohl jene, die nach einem neuen Heim suchen, als auch diejenigen, die ihren bereits vorhandenen Wohnraum optimieren möchten. Die Messe richtet sich darüber hinaus an Eigentümer, die ihr Haus, ihre Wohnung oder ihr Grundstück veräußern möchten und dazu einen vertrauensvollen und kompetenten Partner suchen.


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