Filmdoku mit Osnabrücker Beitrag Die katholische Kirche und ihre Finanzen

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ZDF-Redakteur Nicolai Piechota (links) im Gespräch mit Ratsherrn Felix Wurm bei Dreharbeiten im Friedenssaal. Foto: Elvira PartonZDF-Redakteur Nicolai Piechota (links) im Gespräch mit Ratsherrn Felix Wurm bei Dreharbeiten im Friedenssaal. Foto: Elvira Parton

Osnabrück. Das ZDF sendet am Mittwoch, 24. September um 22.45 Uhr unter dem Titel „Glaube, Liebe, Kapital“ eine Dokumentation über die katholische Kirche und ihre Finanzen. Für den Beitrag wurde in Osnabrück auf der grüne Ratsherr Felix Wurm interviewt.

Fernsehredakteur Nicolai Piechota war durch den von den Grünen im Osnabrücker Rat initiierten Beschluss zur Abschaffung des Sonderarbeitsrechtes in kirchlichen Einrichtungen auf Osnabrück aufmerksam geworden. Bei seinen Recherchen für den 30-minütigen Beitrag kam er deshalb nach Osnabrück , um mit dem grünen Ratsherrn Felix Wurm zu reden. Der als „Osnabrücker Initiative“ bekannt gewordene Beschluss hat inzwischen ähnliche Initiativen in anderen deutschen Städten nach sich gezogen.

In der Dokumentation gehen Nicolai Piechota und seine Kollegin Nina Behlendorf der Frage nach, warum die katholische Kirche so viel Geld hat. Ihr Ergebnis: „Die katholische Kirche lebt nicht mehr nur von Steuergeldern und Spenden. Sie ist mittlerweile ein Global Player, ein Unternehmen, das Gewinn erwirtschaftet und über Vermögen verfügt, das in keiner Bilanz auftaucht. ZDFzoom fragt: Wie verträgt sich der Konzern Kirche mit den eigenen Ansprüchen an Glaube und Moral? Und wie transparent sind die Finanzen der katholischen Kirche?“, heißt es in der Ankündigung.


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