Einmal Baugebiet und zurück Osnabrücker Eiswiesen blieben am Ende unbebaut

Wesentlich kleiner als zunächst geplant: Das Baugebiet Eiswiesen umfasste auch noch die schraffierten Flächen. Übrig geblieben ist nur der Teil nördlich der Knollstraße, der schon nahezu komplett bebaut ist. Foto/Grafik: Gert Westdörp/Matthias MichelWesentlich kleiner als zunächst geplant: Das Baugebiet Eiswiesen umfasste auch noch die schraffierten Flächen. Übrig geblieben ist nur der Teil nördlich der Knollstraße, der schon nahezu komplett bebaut ist. Foto/Grafik: Gert Westdörp/Matthias Michel

Osnabrück. Es hätte das größte Baugebiet Osnabrücks werden sollen: Die Eiswiesen an der Knollstraße im Stadtteil Dodesheide sollten als gleichnamiges Baugebiet etwa 450 Wohneinheiten aufnehmen. Daraus wurde nichts. Nur ein wesentlich kleinerer Bereich des Gebiets nördlich der Knollstraße wurde überplant. Die eigentlichen Eiswiesen und die Sandbachaue blieben verschont.

Bis es so weit war, lieferten sich Schwarz-Gelb und Rot-Grün im Stadtrat das eine oder andere Wortgefecht. Denn während CDU und FDP in den Eiswiesen eine im wahrsten Sinne des Wortes Riesenmöglichkeit für neuen und günstigen Wohnraum für ju

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