Geplatzt: Ausbau der Schreberstraße Trampelpfad statt Osnabrücker Wüstenautobahn


Osnabrück. Die breite Einmündung am Heinrich-Lübke-Platz erinnert daran, dass die Stadt Osnabrück einst Großes vorhatte mit der Schreberstraße. Als „mittlere Verbindung Süd“ sollte sie ab den Achtzigern den Autoverkehr außerhalb des Wallrings aufnehmen und auf zwei Fahrspuren in und durch die Wüste schicken.

Übrig geblieben von der kühnen Idee sind: ein rühriger Bürgerverein , der die Asphaltplantage vor der Haustür zu verhindern verstand. Eine 300 Meter lange, von stählernen Zäunen und wucherndem Grün umsäumte Schotterpiste. Und zwei Gullischä

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