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Identität ermittelt Toter aus Tümpel in Osnabrück: keine Fremdeinwirkung

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Versteckt hinter Büschen und Bäumen liegt der Tümpel, in dem der Tote entdeckt wurde. Foto: NWM-TVVersteckt hinter Büschen und Bäumen liegt der Tümpel, in dem der Tote entdeckt wurde. Foto: NWM-TV

pm/dk Osnabrück. Der Tote aus dem Regenrückhaltebecken im Hasepark ist am Freitag obduziert worden. Das teilte die Polizei mit. Auch die Identität des Mannes ist inzwischen geklärt.

Dem Ergebnis der Obduktion zufolge gibt es keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Am Vormittag identifizierte die Polizei den Mann: Es handelt sich bei dem Toten um einen 51-jährigen Osnabrücker.

Der männliche Leichnam war Donnerstagnachmittag gegen 14 Uhr von einem Spaziergänger in einem Regenrückhaltebecken unweit der Franz-Lenz-Straße entdeckt worden. Informationen aus Polizeikreisen zufolge soll der Tote längere Zeit im Wasser gelegen haben. Der Fundort der Leiche ist schwer einsehbar, der Tote hat wohl auch deshalb nach ersten Einschätzungen der Polizei längere Zeit im Wasser gelegen.

Anfangs war es den Ermittlern nicht möglich, etwas zur Todesursache zu sagen, sagte ein Polizeisprecher. Äußere Verletzungen seien aufgrund des Zustands der Leiche schwer zu erkennen gewesen. „Wir wissen dementsprechend auch noch nicht, ob der Mann eines natürlichen Todes gestorben ist, Suizid begangen hat oder ob vielleicht ein Fremdverschulden vorliegt“, hatte es am Freitagvormittag noch geheißen.


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