Gewalt-Eskalation im Nahen Osten Religionen rufen in Osnabrück zum Frieden auf

Von dpa

Friedenssymbol (v. l.): Wolfgang Griesert, Karin Grossmann, Hassan Agirbas, Michael Grünberg, Carl-Heinrich Bösling, Reinhold Mokrosch und Aloys Lögering pflanzen einen Weinstock am Platz des Westfälischen Friedens. Foto: Gert WestdörpFriedenssymbol (v. l.): Wolfgang Griesert, Karin Grossmann, Hassan Agirbas, Michael Grünberg, Carl-Heinrich Bösling, Reinhold Mokrosch und Aloys Lögering pflanzen einen Weinstock am Platz des Westfälischen Friedens. Foto: Gert Westdörp

Osnabrück. Angesichts antisemitischer und antipalästinensischer Demonstrationen in vielen deutschen Städten haben sich Juden, Moslems und Christen in Osnabrück auf einen gemeinsamen Friedensappell verständigt.

„Wir sehen uns in der Pflicht, auch in Zeiten dieser Gewalt-Eskalation im Nahen Osten in unserer Friedensstadt Osnabrück im Dialog zu bleiben“, heißt es in der am Dienstag vom Runden Tisch der Religionen in Osnabrück herausgegebenen Erkläru

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