Jahreshauptversammlung Stadtwerke weisen ein Ergebnis von drei Millionen Euro aus

Zufrieden mit dem Stadtwerke-Geschäftsjahr 2013: (von links) Manfred Hülsmann, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Dr. Stephan Rolfes. Foto: Stadtwerke OsnabrückZufrieden mit dem Stadtwerke-Geschäftsjahr 2013: (von links) Manfred Hülsmann, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und Dr. Stephan Rolfes. Foto: Stadtwerke Osnabrück

Osnabrück.Die Stadtwerke Osnabrück setzten weiter auf nachhaltiges Wachstum und die Positionierung als „Unternehmen Lebensqualität.“ Und das mit Erfolg, so die Stadtwerke: Ein Beleg dafür ist nach Auffassung der Stadtwerke-Vorstände das „gute Jahresergebnis in Höhe von drei Millionen Euro.“

„Es geht darum, Osnabrück noch attraktiver zu machen und die Lebensqualität zu steigern“, sagte der Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, anlässlich der Vorstellung des Geschäftsberichtes auf der Jahreshauptversammlung. „Und dabei nehmen ‚unsere‘ kommunalen Stadtwerke mit ihren Angeboten und Leistungen sowie ihren zukunftsorientierten Ideen und Maßnahmen eine maßgebliche Rolle ein“, so Griesert weiter.

Deutlicher Beleg ist nach Auffassung der Stadtwerke-Vorstände das gute Jahresergebnis in Höhe von drei Millionen Euro. „Wir pegeln uns mit diesem Ergebnis wieder auf das ‚normale Maß‘ ein“, verdeutlichte Hülsmann. „Genauso fiel unser Ergebnis auch im durchschnittlichen Mittel der vergangenen Jahrzehnte aus. Und wir gehen davon aus, dieses Ergebnis auch in den kommenden Jahren erreichen zu können“, so Hülsmann weiter.

In ihrer Bilanz gingen die Stadtwerke-Vorstände Manfred Hülsmann und Dr. Stephan Rolfes auf die Meilensteine des zurückliegenden Geschäftsjahres ein. Viele Maßnahmen – vom Ausbau der ‚grünen‘ Energieeigenerzeugung über die Einführung einer neuen Elektrobuslinie bis hin zur Erweiterung des Saunaangebotes im Nettebad – zielten darauf ab, die Lebensqualität in der Region zu steigern.

Beide Vorstände wollen den eingeschlagenen Weg des nachhaltigen Wachstums konsequent fortführen. „Trotz des immer schwieriger werdenden Umfelds“, so Manfred Hülsmann: EEG-Reform, Kapazitätsmarkt, Nahverkehrsplan, Masterplan Nettebad, Breitbandausbau oder der Trend zur Rekommunalisierung. „Der Wettbewerbsdruck wird intensiver. Die Rahmenbedingungen ändern sich massiv und somit auch unsere Märkte und unser Umfeld“, erläuterte Dr. Stephan Rolfes. Unser Ziel ist, uns weiterhin zu behaupten.“

Die Geschäftsberichte der Stadtwerke Osnabrück als pdf


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