Expertenrunde in Osnabrück Debatte über islamischen Wohlfahrtsverband

Podiumsdiskussion mit (von links) Michael Kiefer (Institut für Islamische Theologie), Avni Altiner (Schura Niedersachsen) und Rauf Ceylan (Professor für Religionssoziologie an der Universität Osnabrück). Foto: Swaantje HehmannPodiumsdiskussion mit (von links) Michael Kiefer (Institut für Islamische Theologie), Avni Altiner (Schura Niedersachsen) und Rauf Ceylan (Professor für Religionssoziologie an der Universität Osnabrück). Foto: Swaantje Hehmann

Osnabrück. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Deutschland ist Zuwanderungsland, mittlerweile seit Jahrzehnten. Dies spiegelt sich nicht in allen gesellschaftlichen Bereichen gleichermaßen wider. Der Bereich der freien Wohlfahrtspflege beispielsweise repräsentiere die Migrationsgesellschaft nur unzureichend, begründen Vertreter muslimischer Organisationen Forderungen nach einem islamischen Wohlfahrtsverband.

Dessen mögliche Grundlagen diskutierten jetzt Experten am Institut für Islamische Theologie (IIT) der Universität. Auf die Relevanz des Themas wies Moderator Michael Kiefer (IIT) einleitend hin: So war die Schaffung professioneller, muslimi

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