Gefahr durch illegale Medikamente Osnabrücker Juristen erforschen Arzneimittelkriminalität

Strafrechtsprofessor Arndt Sinn von der Universität Osnabrück koordiniert den Forschungsverbund gegen Arzneimittelkriminalität (Alpha). Foto: Gert WestdörpStrafrechtsprofessor Arndt Sinn von der Universität Osnabrück koordiniert den Forschungsverbund gegen Arzneimittelkriminalität (Alpha). Foto: Gert Westdörp

Osnabrück. Wie kann die Strafverfolgung dem explodierenden Handel mit illegalen Arzneimitteln Herr werden? Juristen der Universität Osnabrück sollen helfen, diese Frage zu beantworten. Wir haben mit Strafrechtsprofessor Arndt Sinn über das von ihm koordinierte Projekt gesprochen.

Professor Sinn, warum ist die Arzneimittelkriminalität aus rechtlicher Sicht eine so große Herausforderung? Arzneimittelkriminalität kennt keine Grenzen. Wegen der unterschiedlichen Rechtsla

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Forschungsverbund gegen Arzneimittelkriminalität: Unter dem Namen Alpha untersuchen mehrere Partner in den kommenden zwei Jahren das Phänomen der Arzneimittelkriminalität. Neben vier rechtswissenschaftlichen Instituten der Universität Osnabrück sind unter anderem das Bundeskriminalamt und das Fraunhofer-Institut beteiligt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert das Projekt mit rund 1,7 Millionen Euro. Der Löwenanteil von knapp einer Million Euro steht den Osnabrücker Juristen für ihre Forschungsarbeit zur Verfügung.

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