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Jugendlicher noch in Lebensgefahr Unfallhergang am Osnabrücker Rangierbahnhof weiter unklar

Von Désirée Therre

<em>Wer Oberleitungen</em> zu nahe kommt, begibt sich in Lebensgefahr. Symbolfoto: ColourboxWer Oberleitungen zu nahe kommt, begibt sich in Lebensgefahr. Symbolfoto: Colourbox

Osnabrück. Viele Fragen sind noch offen nach einem schweren Unfall am Rangierbahnhof .

Der junge Mann war wohl in Begleitung von zwei anderen Personen unterwegs. „Es geht immer noch darum herauszufinden, mit wem er zusammen war“, so ein Sprecher der Bundespolizei. Ein paar Hinweise habe es bereits gegeben.

„Klarheit herrscht immer noch nicht“, teilte die Behörde mit. Der Junge ist nach Angaben der Bundespolizei noch immer in einem lebensbedrohlichen Zustand.

Am Sonntag vor knapp zwei Wochen war der 18-Jährige am Rangierbahnhof durch einen Stromschlag von einem Waggon geschleudert worden. Er erlitt schwere Verbrennungen. Erst nach 30 Minuten hatten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die Hilferufe des Mannes gehört.

Der junge Mann, der zu diesem Zeitpunkt noch ansprechbar war, berichtete von zwei Personen, die ihn begleitet hätten. Hinweise erbittet die Bundespolizei unter Telefon 0541/331280.