KiWi-Vertriebsleiter Reinhold Joppich zu „Schlump“ Diskussion über Antikriegsromane in Osnabrück

Stellt „Schlump“ vor: Reinhold Joppich. Foto: privatStellt „Schlump“ vor: Reinhold Joppich. Foto: privat

Osnabrück. 1928 ist der Antikriegsroman „Schlump“ von Hans Herbert Grimm zum ersten Mal erschienen. Erst 85 Jahre später ist er jetzt in einer Neuauflage des Verlags Kiepenheuer und Witsch (KiWi) wieder im Handel. Am Welttag des Buches, 23. April, wird Reinhold Joppich, Vertriebs- und Verkaufsleiter des Verlags, mit Remarque-Experte Tilman Westfalen in Osnabrück über die Antikriegsromane von Remarque und Grimm diskutieren.

Gewisse Parallelen gebe es zwar, ein direkter Vergleich mit „Im Westen nicht Neues“ sei aber schwierig, meint Joppich im Interview. Herr Joppich, warum sind Schlumps’ Erlebnisse im Ersten Weltkrieg erst jetzt wieder in einer N

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Am Mittwoch, 23. April, um 19 Uhr werden Reinhold Joppich aus „Schlump“ und Tilman Westfalen aus „Im Westen nichts Neues“ im Remarque-Friedenszentrum lesen und über beide Romane diskutieren. Der Eintritt zu dieser gemeinsamen Veranstaltung von vier Osnabrücker Buchhandlungen in Kooperation mit der Erich-Maria-Remarque-Gesellschaft Osnabrück ist frei. Weitere Informationen und Platzreservierung unter Tel. 0541/3508810.

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