Schriftliche Urteilsbegründung Fall Gabriele Obst: Andere Täter ausgeschlossen

Gut zwei Monate nach der Verurteilung des Ehemannes von Gabriele Obst († 49) wegen Totschlags an seiner Frau wurde das Urteil jetzt schriftlich begründet. Foto: Anke SchneiderGut zwei Monate nach der Verurteilung des Ehemannes von Gabriele Obst († 49) wegen Totschlags an seiner Frau wurde das Urteil jetzt schriftlich begründet. Foto: Anke Schneider

Osnabrück. Gut zwei Monate nach der Verurteilung des Ehemannes von Gabriele Obst († 49) zu siebeneinhalb Jahren Haft wegen Totschlags an seiner Frau und unerlaubten Besitzes eines Schrotgewehrs hat das Landgericht Bielefeld sein Urteil schriftlich begründet. Auf 74 Seiten legt der Vorsitzende Richter dar, warum für ihn nur der 74-jährige Haller als Täter infrage kommt.

„Zur sicheren Überzeugung der Kammer war es der Angeklagte, der seine Frau erschossen hat. Andere Personen sind als Täter auszuschließen”, zitierte das Haller Kreisblatt am Donnerstag aus der Urteilsbegründung. Einen Selbstmord Gabriele Obs

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