Tradition in Osnabrück Steckenpferdreiten bleibt ewig jung


Osnabrück. Am 22. Oktober 1948 ritten knapp einhundert Jungen auf Steckenpferden durch die zerstörte Osnabrücker Altstadt und erhielten hinterher etwas Gebäck, Anlass war der 300. Jahrestag des Westfälischen Friedens. Zwischenzeitlich auf den 25. Oktober verlegt und auch Mädchen zugänglich gemacht, ist das Osnabrücker Steckenpferdreiten längst fester Bestandteil im lokalen Traditionskanon. Angestaubt ist es dabei kein bisschen: Jahr für Jahr wiederholen die Viertklässler schließlich den Ritt auf dem Steckenpferd, rund 1400 waren es gestern bei der 63. Auflage.

Im Zeichen des Steckenpferdes steht zunächst mal der Platz um die Johanniskirche: Bevor sich die Reiter von dort auf den Weg zum Rathaus machen, ordnet Oberbürgermeister Wolfgang Griesert das Geschehen in einen größeren Zusammenhang ein: „I

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