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Streberin der Emanzipation Wenn man anarchisch sein soll, klappt’s nicht: Mit „Merida“ liefert Pixar verblüffend spießigen Feminismus-Kitsch


Osnabrück. Im Trailer klingt die Idee noch gut: Eine Prinzessin des höfischen Mittelalters soll beim Turnier verheiratet werden. Sie hat aber auf keinen der erstgeborenen Dorftrottel Lust, die im Rennen sind – und tritt selbst an. Ein Mädchen kämpft um die eigene Hand. Leider wird vor lauter geschlechterpolitischem Engagement nur eines aus der Sache: unlustiger Gender-Kitsch.

Wer könnte diese Geschichte besser erzählen als die Meister des Animationsstudios Pixar? Die haben schließlich schon eine Armada lustiger Nonkonformisten und Rollenverweigerer in die Welt gelassen: die Spielfiguren aus „Toy Story“ (1995), d

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