Osnabrück atmet Kunst: Gute Stimmung bei der Osnabrücker Kulturnacht

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Bei der Osnabrücker Kulturnacht ließ sich auf dem Marktplatz erleben, wie kindgerecht Vordemberge-Gildewart sein kann. Foto: Hermann PentermannBei der Osnabrücker Kulturnacht ließ sich auf dem Marktplatz erleben, wie kindgerecht Vordemberge-Gildewart sein kann. Foto: Hermann Pentermann

Osnabrück. Schlangen vor der Kunsthalle, im Felix-Nussbaum-Haus drängt sich das Publikum, die Straßen sind voll von Menschen auf der Suche nach Kunst: Es ist wieder Kulturnacht. Das Wetter spielt auch noch mit, so soll das sein, Osnabrück zeigt sich von seiner besten, seiner kulturellen Seite.

Wann ist das auch sonst so, dass man vor lauter Angebot nicht weiß wohin: In die gute alte Doki, wo nicht nur die Landschaftsbilder der Sør-Ausstellung zur Kontemplation einladen, sondern die Tontauben singen? Oder zum Chillen ins Haus der Jugend? Weit über fünfzig Kulturpunkte weißt das Programm aus, und dann gibt es ja noch die Geheimtipps: Da soll der Chef der Agentur Zukunftsmusik höchstselbst Bier zapfen - leider erweist sich das als Gerücht; immerhin: Die Theke steht prominent vor dem Theater, ein Bier geht immer.

Im Theater versteigert Johannes Bussler Schätze aus dem Fundus, und auch diese Rolle füllt der alte Theaterhase mit Bravour. Nebenan im Theatersaal probt das Sinfonieorchester für das Konzert am Sonntagabend, auch das ist ja mal ein interessantes Erlebnis.

Aber weiter geht’s: am Fritz-Wolf-Platz gibt’s Swing und Tanz, in den Galerien der Altstadt feine Kunst. Und hier sitzen auch ziemlich viele Leute - nein, das ist die Grüne Gans, da ist auch sonst viel los. Etwas überschaubarer geht es auf dem Marktplatz zu: Da lässt sich erleben, wie kindgerecht Vordemberge-Gildewart sein kann. Konkrete Kinderkunst.

Also weiter: in die Lagerhalle, da singt jetzt gleich die wunderbare Mimi Crie - und dann ist die Kulturnacht noch lange nicht zu Ende.

Mehr lesen sie am Sonntag auf www.noz.de.


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