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Fast wie mit einem Kompass im Kopf Universität Osnabrück entwickelt Gürtel zum Erfühlen der Himmelsrichtung

Der Kompassgürtel: Udo Wächter trägt das alte Modell, Saskia Nagel zeigt die Weiterentwicklung von „Feel Space“. Foto: Elvira PartonDer Kompassgürtel: Udo Wächter trägt das alte Modell, Saskia Nagel zeigt die Weiterentwicklung von „Feel Space“. Foto: Elvira Parton

Osnabrück. Es brummt ein wenig im Gürtel rechts über der Hüfte, zarter als der Vibrationsalarm eines Handys. In dieser Richtung liegt also Norden. Beim Drehen läuft das Brummen um die Taille herum und signalisiert stets die Lage des Nordpols. Ein Wanderer wüsste jetzt ohne Blick auf den Kompass, wo er weiterlaufen müsste. Der Kompassgürtel macht das überflüssig. Wie praktisch. Doch noch ist die Erfindung nur Teil eines Forschungsprojekts an der Universität Osnabrück.

Udo Wächter hat den Gürtel, Projektname „Feel Space“, sechs Wochen lang getragen. Von morgens bis abends brummte es an seiner Hüfte. 2006 war das, als der Mitarbeiter des Instituts für Kognitionswissenschaft noch Student der Universität Os

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