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Chor tritt im Theater auf Gospel-Projekt sucht Sänger für Konzert in Osnabrück

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Osnabrück. Das wandernde Projekt „Singout Gospel“ startet in Osnabrück in die fünfte Runde. Das Projekt, initiiert von Leiter Silas Edwin und Julie Okuesa, bindet 200 Sänger aus Osnabrück und Umgebung ein.

Ziel des Projektes ist es laut einer Mitteilung der Veranstalter, die vielen Stimmen in Osnabrück zusammenzuführen und sie kurzzeitig zu einem Chor zu vereinen und auf ein großes Konzert am 12. Januar im Theater am Domhof vorzubereiten. Außerdem soll das Projekt eine neue Gospelerfahrung nach Osnabrück bringen: die des sogenannten Mass Choirs, des Massenchors, die sich unterscheidet vom Singen in gewöhnlichen Chören.

Im Jahr 2006 startete das „Singout Gospel“-Projekt und ist nach Aussage der Organisatoren bereits in Bremen, Osnabrück, Hannover, Bielefeld, Lübeck, Kiel, Oldenburg und Celle erfolgreich gelaufen.

Das Osnabrücker Projekt unterstützen namhafte internationale Solisten. Die Gospelmusiker aus den USA, London und Afrika sind in ihren Ländern bekannte Sänger mit langjähriger Erfahrung, eigenen Chören, Kompositionen – und manch einer wurde schon für Gospel-Awards nominiert. Durch die Arbeit mit diesen Musikern sollen alle Beteiligten sich weiterentwickeln und voneinander lernen.

Das Singout-Gospel-Team sucht noch Mitsänger in Osnabrück. Frau oder Mann, jung oder alt, erfahren oder nicht – mitmachen darf jeder, der möchte. Gleichzeitig weisen die Veranstalter darauf hin, dass der Projektchor nicht mit bestehen Chören konkurrieren möchte.

Deshalb proben die Teilnehmer ein halbes Jahr lang jeweils einmal im Monat freitags von 20 bis 22.30 Uhr für das Konzert am 12. Januar.

Wer am Workshop teilnehmen möchte, meldet sich per E-Mail an singout.osnabrueck@yahoo.com .

Weitere Informationen auf www.singout-gospel.de


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