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Schau: Ute Friederike Schernau Galerie écart zeigt männliche Akt-Fotografien

<em>Träumender Mann, hellwache Frau: </em>Ute Friederike Schernau vor einem ihrer Werke. Foto: Uwe LewandowskiTräumender Mann, hellwache Frau: Ute Friederike Schernau vor einem ihrer Werke. Foto: Uwe Lewandowski

Osnabrück. Von der Venus bis zur Odaliske: Die Kunstgeschichte ist voller nackter Frauen. Die Fotografin Ute Friederike Schernau dreht das Verhältnis um und präsentiert in der Galerie écart einen weiblichen Blick auf männliche Körper.

Der junge Mann träumt. Nackt liegt er auf einer Decke, die aussieht, als entstamme sie Omas Wäscheschrank. Er hat die Augen geschlossen. Ob er von den Baguette-Enden träumt, die um ihn herum drapiert wurden? Ob sich etwas Erotisches hinter

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