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Leben im Zeichen des Rotstifts Osnabrücker Student schreibt Buch übers Leben als Lehrerkind

Von Cornelia Achenbach


Osnabrück/Köln. Wenn die Eltern an der Schule unterrichten, die man selbst besucht, hat man es schwer. Wenn man noch dazu unsportlich, dicklich und verpickelt ist, hat man endgültig verloren. Der Osnabrücker Student Bastian Bielendorfer weiß, worüber er in seinem Roman „Lehrerkind – Lebenslänglich Pausenhof“ schreibt. Denn erst war er Schüler an der Grundschule seiner Mutter, dann am Gymnasium seines Vaters.

Dass er überhaupt ein Buch geschrieben hat, das hat er Günther Jauch zu verdanken. Denn im vergangenen Oktober saß Bielendorfer bei „Wer wird Millionär?“ auf dem Stuhl und schwitzte. „Die Renaissance war die Wiedergeburt welcher Epoche?“ la

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