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Traditionshaus mit kriegerischer Vergangenheit Osnabrücker Kinogeschichte(n), Teil 3: „Rosenhof“

Von Reinhard Westendorf

Das Rosenhof-Kino im Jahr 1992. Foto: ArchivDas Rosenhof-Kino im Jahr 1992. Foto: Archiv

Osnabrück. Der Name „Rosenhof“ hat sich als äußerst langlebig erwiesen. Noch heute wird der ehemalige Filmpalast am Rosenplatz erfolgreich als Veranstaltungssaal betrieben. Im dritten Teil unserer Reihe zur Osnabrücker Kinogeschichte stellt sich der „Rosenhof“ als das Haus mit der wechselvollsten und spannendsten Vergangenheit dar.

Davon hätte der legendäre Osnabrücker Kinopionier Josef Struchtrup nicht zuträumen gewagt, als am 18. März 1992 die „Rosenhof-Lichtspiele“ in seiner Anwesenheit noch einmal in alter Pracht und Größe erstanden. Zur Einweihungsfeier hatte d

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