November 1921 Auch vor 100 Jahren gehen in Osnabrück die Energiepreise durch die Decke

Das Städtische Elektrizitätswerk um 1905. Der Blick geht aus der Klosterstraße über die querende Liebigstraße in die nach rechts hinten verlaufende Sandbachstraße. Die Schornsteine verweisen auf die Krafterzeugung mittels Dampfmaschinen.Das Städtische Elektrizitätswerk um 1905. Der Blick geht aus der Klosterstraße über die querende Liebigstraße in die nach rechts hinten verlaufende Sandbachstraße. Die Schornsteine verweisen auf die Krafterzeugung mittels Dampfmaschinen.
Ansichtskarte des Verlags Ewering, Osnabrück, aus der Sammlung Helmut Riecken.

Osnabrück. Vor 100 Jahren ist es in Osnabrück nicht viel anders als heute: Die Energiepreise gehen nach oben. Kostentreiber im November 1921 sind Lohnerhöhungen und Verteuerungen der Kohle. Denn Kohle brauchen die technischen Betriebe der Stadt, um daraus Gas und Elektrizität zu erzeugen.

Steigende Energiepreise: Rückvergütungen für "Minderbemittelte"Die Städtischen Kollegien haben darüber abzustimmen, ob der Preis für Lichtstrom um 15 Prozent auf 3,80 Mark pro Kilowattstunde und für Gas um 18 Prozent auf zwei Mark pro Kubik

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