Harte Entscheidungen stehen an Weniger Personal und Gebäude: Bistum Osnabrück verordnet sich Sparkurs

Die Lichter im Dom werden nicht ausgehen. Dennoch verordnet sich das Bistum Osnabrück in den Bereichen Gebäude und Personal einen Sparkurs. Der Jahresabschluss 2020 weist ein Defizit von 89 Millionen Euro aus. (Symbolfoto)Die Lichter im Dom werden nicht ausgehen. Dennoch verordnet sich das Bistum Osnabrück in den Bereichen Gebäude und Personal einen Sparkurs. Der Jahresabschluss 2020 weist ein Defizit von 89 Millionen Euro aus. (Symbolfoto)
Gert Westdörp

Osnabrück. Das Bistum Osnabrück muss sparen. Generalvikar Ulrich Beckwermert kündigte beim Rückblick auf die Bilanz 2020 "harte Entscheidungen" für die Zukunft an. Dem Bistum fehlen in den kommenden zehn Jahren knapp 90 Millionen Euro.

Das Corona-Jahr 2020 hat das Bistum finanziell solide überstanden. Die Gewinn- und Verlustrechnung weist einen kleinen Überschuss von 4,1 Millionen Euro - bei Einnahmen von 187,3 Millionen Euro und Aufwendungen in Höhe von 183,2 Millionen E

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