Vermarktung von „B-Ware“ Neues Osnabrücker Start-up bekämpft Lebensmittelverschwendung

Die „a.ware“-Gründer (von links) Sinjo Neitsch, Stephan Lankes und Jonathan Sehl präsentieren einen Teil ihrer "geretteten" Lebensmittel, die ansonsten wegen kleiner Schönheitsfehler entsorgt worden wären.Die „a.ware“-Gründer (von links) Sinjo Neitsch, Stephan Lankes und Jonathan Sehl präsentieren einen Teil ihrer "geretteten" Lebensmittel, die ansonsten wegen kleiner Schönheitsfehler entsorgt worden wären.
Jörn Martens

Osnabrück/Bramsche. Mit dem Verkauf von B-Ware wollen sie gegen Lebensmittelverschwendung vorgehen, für Nachhaltigkeit werben und der Landwirtschaft helfen. Wie will das Osnabrücker Start-up "a.ware" all das meistern und dabei erfolgreich wirtschaften?

In diesem Artikel erfährst du:Wie das neue Start-Up-Unternehmen "a.ware" aus Osnabrück arbeiten willWoher die Motivation der Gründer stammtWelche Erfolge sie sich erhoffenJonathan Sehl (25), Stephan Lankes (23) und Sinjo Neitsch (38) lernte

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